Grundschule Marquarstein

Der Osterhase war da!

Auch heuer hat der Elternbeirat wieder eine kleine Osterüberraschung für die Kinder vorbereitet. Die Freude über die liebevoll gestaltete Ostertüte war groß.

Das Schulteam und die Kinder bedanken sich ganz herzlich beim Elternbeirat.

Eskimos, Eisbären und Pinguine in der Grundschule

Eskimos, Eisbären und Pinguine haben in der Grundschule Marquartstein ein neues Zuhause gefunden.

Im Rahmen der Notbetreuung bastelten die Damen der Mittagsbetreuung fleißig mit den Kindern.

Also nicht erschrecken, wenn ein Eisbär oder Pinguin aus einem Fenster der Grundschule schaut.

Adventszeit an der Grundschule - Traditionen auch in der Corona-Pandemie

Auch die Adventszeit war in sehr vielen Bereichen anders im Jahr 2020. Trotzdem haben das Team der Burgschule in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat versucht, bestehende Traditionen so weit wie möglich fortzuführen.

So wurde pünktlich zum 1. Advent vom Elternbeirat ein wunderschöner Christbaum im Erdgeschoss der Schule aufgestellt, den die Kinder mit vielen weihnachtlichen Baumanhängern gemeinsam schmücken durften. Auf diese Weise hielt die Adventszeit samt der Vorfreude aufs Weihnachtsfest wie gewohnt stimmungsvoll Einzug in der Burgschule. An dieser Stelle sei Familie Sedlmayer herzlich gedankt, die den traumhaften Tannenbaum zu einem sehr günstigen Preis zur Verfügung stellte!

Wie die letzten Jahre auch besuchte der Nikolaus die Kinder der Burgschule, um aus seinem goldenen Buch über Gutes und vielleicht weniger Gutes in den einzelnen Klassen zu berichten. Normalerweise fand immer eine gemeinsame Adventsfeier in der Aula der Schule statt, in der die Klassen zusammen mit ihren Lehrerinnen so manch schönes Lied oder weihnachtliches Gedicht für den Nikolaus vorbereitet hatten. Aufgrund der Hygienevorschriften war dies heuer so nicht möglich. Der Himmelsmann kam dennoch: Die Klassen hatten sich einzeln im Pausenhof versammelt, hörten dem Nikolaus gespannt zu und bekamen auch heuer ein kleines Nikolaussäckchen von ihm. Herzlichen Dank für die Mühe, lieber Nikolaus!

Schon viele Monate konnte die traditionell einmal im Monat stattfindende Gesunde Pause nicht mehr druchgeführt werden - für die Kinder sehr schade, aber auch in der Kasse des Elternbeirats macht sich dies langsam bemerkbar, ist der Pausenverkauf doch eine sichere und regelmäßige Einnahmequelle für den Elternbeirat.

Um die Elternbeiratskasse aufzubessern, wurden in der Adventszeit in jeder Klasse fleißig kleine weihnachtliche Schmuckstücke gebastelt, die von den Eltern dann gegen eine freiwillige Spende erworben werden konnten. In diesem Zusammenhang kamen insgesamt tolle 418,60 € in die Elternbeiratskasse! Herzlichen Dank für die großzügigen Spenden, liebe Eltern! Das Geld kommt zu 100 % den Kindern der Burgschule zu Gute. Herzlichen Dank auch an die fleißigen Kinder und ihre Lehrerinnen, welche die Kassenaufbesserung durch die Bastelaktion erst möglich gemacht haben.

Es bleibt zu hoffen, dass im Jahr 2021 nach und nach einige Traditionen wiederbelebt werden können - sobald dies möglich ist, wird es wieder Gesunde Pausen für die Kinder in der Burgschule geben!

Text/Bild: K. Entfellner - Elternbeirat

Besuch vom Nikolaus

Am 7. Dezember versammelten sich die Schüler der Burgschule im Pausenhof um draußen den Hl. Nikolaus zu empfangen. Neugierig warteten die Kinder darauf, was der Nikolaus in der letzten Zeit so alles beobachtet hatte. Einige Schüler waren sicherlich um das "Abstand halten" in diesem Jahr sehr froh. Am Ende erhielten die Kinder und auch die Lehrkräfte Körbe gefüllt mit Schokolade, Mandarinen und Nüsse. Ein Dank an den Elternbeirat, der durch seine tatkräftige Unterstützung den Besuch des Hl. Nikolaus möglich gemacht hat.

Martinsgänse

Am 11.November erhielten alle Schulkinder vom Elternbeirat eine selbstgebackene Martinsgans. Die Freude über diese süße Überraschung war groß. Vielen herzlichen Dank an den Elternbeirat!

Pilzexperten unterwegs!

Unglaublich, was es in unserer Heimat in Wald und Flur so alles zu entdecken gibt!

Das konnten die Kinder der 3. Klasse der Grundschule Marquartstein kurz vor den Herbstferien hautnah erleben.

Zusammen mit der Pilzexpertin des Bund Naturschutz Frau Dr. Künkele ging es auf Entdeckungstour in den Wald.

Zunächst erzählte sie den Kindern im Waldklassenzimmer allerhand Interessantes über Pilze, deren Aufbau und Vielfältigkeit. Dabei war die Expertin sehr erstaunt über das umfassende Vorwissen, das die Kinder bereits mitbrachten.

Mit viel Begeisterung begaben sich die Kinder danach auf die Suche nach den unterschiedlichsten Pilzen. Obwohl die äußeren Bedingungen nicht die idealen Voraussetzungen boten, waren die Schüler äußerst erfolgreich und machten reiche "Beute".

Es gab enorm viel zu entdecken und nicht nur die Kinder, sondern auch ich (ihre HSU-Lehrerin) staunten über die faszinierenden Experteninfos, die Frau Dr. Künkele für uns parat hielt.

Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie sich bei einer Erkältung das Antibiotika sparen können, wenn Sie sich ein Pilzgericht aus dem "Nebelgrauen Trichterling" zubereiten, oder dass man aus einem Baumschwammerl sogar einen Hut herstellen kann? (Frau Dr. Künkele hatte sogar solch eine Kappe dabei.)

Alles Interessante zu berichten, was die Kinder bei diesem Unterrichtsgang erfahren haben, würde den Rahmen dieses Artikels auf jeden Fall sprengen!

Als Fazit bleibt schließlich zu sagen, dass nicht nur die Schülerinnen und Schüler mit viel Freude eine Menge dazugelernt haben, sondern auch die Pilzexpertin viel Spaß mit den Kindern hatte, die so eifrig bei der Sache waren.

Ökologischen Gartenbau hautnah erleben im Permakultur-Garten in Piesenhausen

... das konnten die Kinder der 2. und 4. Klasse der Burgschule Marquartstein in der ersten Oktoberwoche.

Denn das Garten-Team um Frau Knappe war so nett, die Schülerinnen und Schüler zu einer Gartenführung einzuladen.

Bei dem Rundgang durch den Garten durften die Kinder an den Kräutern und Blüten riechen und einiges auch direkt vom Beet kosten. Ganz nebenbei bekamen sie viele interessante und spannende Informationen rund um Heilkräuter, die verschiedenen Gemüsesorten, den Aufbau des Gartens und darüber, wie nachhaltiger und ökologischer Anbau funktioniert.

Dabei war einiges sehr überraschend für die aufmerksamen Zuhörer. So konnten sich die Kinder kaum vorstellen, dass der Garten kaum gegossen werden muss oder dass die wunderschönen Sonnenblumen allein von den Vögeln ausgesät wurden. Erstaunlich fanden sie außerdem, dass die meisten sogenannten Unkräuter oft einen wichtigen Anteil daran haben, das Gleichgewicht im Garten zu erhalten und die Gemüsepflanzen sogar häufig besser gedeihen, wenn man sie in den Beeten belässt.

Als Abschluss bekamen die Kinder noch eine gute Brotzeit im Sonnenschein. Begeistert aßen sie die leckeren Schnittlauchbrote und Äpfel und tranken den selbst gepressten Saft. Hierbei bemerkten die Kinder schnell den geschmacklichen Unterschied zur Massenware aus dem Supermarkt.

Die feine Marmelade, die alle zum Abschied von Ernst Pappenberger geschenkt bekamen, hat bestimmt schon einigen Marquartsteiner Familien das Frühstück versüßt.

Die Kinder und Lehrerinnen der 2. und 4. Klasse aus Marquartstein bedanken sich nochmals recht herzlich für den wunderschönen und informativen Vormittag, der vom Team des Permakultur-Gartens wieder so liebevoll vorbereitet wurde!

Kirchweihmontag in Zeiten von Corona an der Grundschule Marquartstein

Schon lange ist es zu einer lieb gewordenen Tradition bei den Waldzwergen und den Kindern in der Burgschule samt ihren Erzieherinnen und Lehrerinnen geworden:

Pünktlich zur Pause werden seit vielen Jahren vom Förderverein der Waldzwerge bzw. vom Elternbeirat der Grundschule "Auszogne", ein knuspriges Gebäck mit Puderzucker, an die Kinder und das Personal geliefert, so dass an diesem Tag die letzten Jahre über so manches von zu Hause mitgebrachte Pausenbrot wohl wieder zurück in den Schulranzen gewandert sein dürfte.

Auch heuer konnte diese Tradition trotz Corona beibehalten werden - allerdings wurden die Kirchweihnudeln bei unserer Dorfbäckerei Menter bestellt und nicht wie die letzten fast schon Jahrzehnte von Müttern in der Küche des Wohnstifts Marienbad selbst hergestellt.

Deswegen möchten sich Kinder und Eltern von Waldzwergen und Grundschule auf diesem Wege recht herzlich bei der Bäckerei Menter für die immer unkomplizierte Art und Weise bedanken, wenn seitens einer Institution oder eines Vereins um Hilfe gebeten wird. Schön, dass es in unserem kleinen Ort noch eine so traditionelle Bäckerei gibt, bei der man gerne einkaufen geht!

Ganz herzlich sei aber auch Dagmar Netzer und ihrem Küchenteam gedankt, für die es die letzten Jahre eine Selbstverständlichkeit war, Mütter von Waldzwergen und Grundschulkindern in die Küche zu lassen und dort die "Auszognen" unter Anleitung des Küchenteams selbst herzustellen. Es sind viele Mütter in den Genuss gekommen, in einer Großküche selbst mit anzupacken, was sicherlich bei allen in guter Erinnerung bleiben wird.

Traditionen sind wichtig - sie können sich aber auch leicht verändern: Kirchweihnudeln gehören zum Kirchweihmontag dazu, das Backen wird in Zukunft aber in professionelle Hände übergeben. Vielen Dank für die vielen Jahre in der Küche des Wohnstifts!

Katrin Entfellner für den Elternbeirat Grundschule

An dieser Stelle auch ein herzliches "Vergelts Gott" vom Team der Grundschule Marquartstein für die leckeren Kirchweihnudeln.

Ein aufregender Tag mit 27 neuen ABC-Schützen

Das neue Schuljahr 2020/2021 startete am 8. September 2020 mit 87 Schülerinnen und Schülern. Es wurden 4 Klassen gebildet. 

Besonders aufregend war es für die 27 neuen ABC-Schützen. 14 Mädchen und 13 Buben warteten aufgeregt auf ihren Start ins Schulleben der Grundschule Marquartstein. Nach einer Begrüßung im Schulhof ging es neugierig in das Klassenzimmer der 1. Klasse. Hochmotiviert erledigten sie dort mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Monika Tonkovic, schon ihre ersten Aufgaben.

Tor der Grundschule erstrahlt in neuem Glanz

Die Schüler der Kunst AG haben es geschafft!

In mehreren Projektstunden konnten die Kinder hautnah erleben, wie viele unterschiedliche Arbeitsschritte nötig sind, um ein wirklich ansprechendes Gesamtkunstwerk zu erstellen. Da wurde geplant, skizziert, lackiert, gepinselt, ausgebessert, mit selbst hergestellten Stempeln gedruckt und schließlich mit Pinsel und Farbe der künstlerische Feinschliff vorgenommen.

Jetzt sind die fleißigen Künstler natürlich stolz auf ihr gelungenes Gesamtkunstwerk und freuen sich, dass sie schon zahlreiche positive Rückmeldungen bekommen haben.

Es fällt auch auf, dass immer wieder Wanderer, die zufällig des Weges kommen, ein wenig verweilen und sich das liebevoll gestaltete Schultor ein bisschen genauer anschauen.

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